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Welche Prüfmethoden gibt es für Abgaskatalysatoren?

Sichtprüfung:Überprüfen Sie den Abgaskatalysator während der Fahrt auf Beschädigungen und Überhitzung. Überprüfen Sie nach dem Anheben des Fahrzeugs die Oberfläche des Katalysators auf Dellen. Offensichtliche Dellen und Kratzer weisen auf eine mögliche Beschädigung des Katalysatorträgers hin. Beobachten Sie das Katalysatorgehäuse auf starke Verfärbungen oder leichte bläuliche -violette Flecken. Überprüfen Sie, ob in der Mitte der Katalysatorschutzabdeckung deutlich sichtbare dunkelgraue Flecken vorhanden sind. Diese weisen darauf hin, dass der Katalysator überhitzt ist und eine weitere Inspektion erforderlich ist.

 

Gegendrucktest:Bohren Sie an einer geeigneten Stelle am Abgasrohr vor dem Abgaskatalysator ein Loch und schließen Sie ein Manometer an. Starten Sie den Motor und messen Sie den Abgasgegendruck im Leerlauf und bei 2500 U/min. Wenn der Abgasgegendruck den vom Motor vorgegebenen Grenzwert nicht überschreitet, wird der Katalysatorträger nicht blockiert.

 

Vakuumtest:Schließen Sie ein Vakuummessgerät an den Ansaugkrümmer an, starten Sie den Motor und erhöhen Sie die Drehzahl schrittweise vom Leerlauf auf 2500 U/min. Beobachten Sie die Veränderungen am Vakuummeter. Wenn der Unterdruck zu diesem Zeitpunkt sinkt, halten Sie die Motordrehzahl auf 2500 U/min. Sinkt der Unterdruckwert danach deutlich ab, deutet dies darauf hin, dass der Abgaskatalysator verstopft ist.

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